Vor knapp zwei Jahren war es ein Gedankenexperiment.

Wie wäre es, selbständig zu sein?

Wie wäre es, therapeutische Entscheidungen wieder zurück in therapeutische Hände zu holen?

Wie wäre es, Individualität statt reglementierter Massenabfertigung anzubieten?

Wie wäre es, Wertschätzung zu geben und Wertschätzung zu bekommen?

Daraus wurde ein Projekt. Und dann kam eins zum anderen und nun stehe ich hier und mache das, was ich mir vor zwei Jahren als Traum visualisiert habe!

Ich denke, es ist ein großes Privileg, seine Berufung zum Beruf zu machen. Morgens aufzustehen und wirklich gerne zur Arbeit zu gehen – jeden Tag! Abends nach Hause zu kommen und voller Energie und Tatendrang zu sein, weil man sich im Arbeitsalltag aufgeladen hat statt Energie zu verlieren. Dass man gut sein kann ohne sich verbissen anzustrengen. Im Austausch zu sein. Jeden Tag Neues zu lernen. Menschen auf Ihrem Weg zu begleiten.

So toll das alles klingt, meine Arbeit bekommt ihren Sinn natürlich erst durch die ganzen großartigen Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten darf und deshalb möchte ich an dieser Stelle einen riesen großen herzlichen Dank aussprechen an all diese Personen. Danke für das Vertrauen und den Glauben in mich.

Es ist genial und kann nur besser werden. Auf ein großartiges 2019!

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