Hey, ich bin Umut

Als Kind hatte ich immer diesen Traum, dabei zu helfen einen besseren Ort aus dieser Welt zu machen.

Über einige Umwege bin ich im Bereich Therapie & Coaching gelandet – und ich muss sagen: hier gefällt’s mir richtig gut!

Menschen dort abzuholen, wo sie stehen und auf verschiedenen Ebenen zu begleiten, wieder in ihre Kraft zu kommen, sich verbunden mit sich selbst zu fühlen und ihr Leben aktiv und lebendig zu gestalten, ist meine große Leidenschaft.

Was ich als Therapeut gar nicht mag, ist Dinge zu empfehlen, die ich entweder selber nicht machen würde oder die ich als nicht wirklich alltagspraktikabel empfinde.

Wenn ich nicht gerade arbeite, findest du mich ziemlich wahrscheinlich mit meinen knallroten Schuhen im Fitnessstudio an der Langhantel oder aber mit einem Kaffee auf der Couch – tief versunken in ein spannendes Fachbuch.

Ich bin Heilpraktiker und Physiotherapeut und arbeite mit 1:1 Sitzungen, die auf Wissen aus Schulmedizin, Trainingstherapie, Wissenschaft und Coaching basieren.

Das ist das Herzstück meiner Arbeit: zugeschnitten auf dich, deine Bedürfnisse und Ziele.

Therapie mit Herz und Hirn.


Warum ich Heilpraktiker geworden bin?

Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass gute Arbeit mit den Rahmenbedingungen, denen ich als Physiotherapeut unterliege, einfach nicht vereinbar ist.

Ich bin zwar der Fachmann, doch wenn es um die Umsetzung geht, habe ich bei allen wichtigen Prozessen kein Mitspracherecht. Ich darf weder Anzahl und Frequenz der Therapie-Einheiten festlegen (oder sonstige Optimierungen der Rahmenbedingungen durchführen) noch nach ausgiebiger Untersuchung eine Diagnose stellen, die ja unabdingbar ist für einen guten Therapie-Prozess – und dabei bin ich es doch, der die Therapie am Ende anbietet und das wichtige Know-How hat?!

Das ist ein bisschen so als würde man einem Kind lesen und schreiben beibringen, ihm dann aber verbieten, was es lesen oder schreiben darf.

Mit dem Heilpraktiker liegen die Zügel wieder in meiner Hand und damit auch alle Faktoren, die für den Therapie-Prozess und das Outcome wichtig sind.

„Wozu der Aufwand, 6 x 20 Min. Physiotherapie reichen doch völlig aus?!“

Wenn du dieser Meinung bist, dann passt unser Verständnis von Gesundsein und Gesundwerden nicht zueinander.

Ich glaube – und da gibt meine persönliche Erfahrung mir recht – , dass langfristige Ergebnisse ausbleiben, wenn du dich nur behandeln lässt und dann darauf hoffst, dass sich die Dinge grundlegend verändern. Da bist du – meiner Meinung nach – ziemlich schnell auf einem endlosen Pfad nach: Nirgendwo.

Auf der anderen Seite verstehe ich, dass es in diesem undurchschaubaren Dschungel aus Angeboten, Tipps, Empfehlungen und Erfahrungswerten schwer ist, den Durchblick zu bewahren (das geht sogar manchmal mir selbst so – und ich bin vom Fach).

Deswegen habe ich es mir zum Ziel gemacht, dich dabei zu begleiten, dein eigener Ratgeber und Gesundheitsförderer zu werden – ohne zum Moralapostel oder zur Spaßbremse zu mutieren.

Ich nutze dafür Evidenz (wissenschaftliche Belege), Wissen aus dem bio-psycho-sozialen Ansatz der Schmerzforschung und mein Herz. Klingt furchtbar trocken?

Nein! Mir ist nämlich wichtig, diese theoretischen Dinge lebbar zu machen, damit es sich eben nicht mehr um ein Konstrukt handelt, sondern mehr als Gerüst für deinen eigenen Gesundwerde oder -bleibe-Prozess dient. Und dann liegt es an dir, dieses Gerüst mit Leben und Lebendigkeit zu füllen.

Ich weiß, dass es möglich ist, dass Medizin und Therapie nicht nur aus Verboten oder aus total zäher und schwieriger Arbeit bestehen muss!

Disclaimer: hierbei handelt es sich um meine subjektiven Erfahrungen in der Behandlung von Menschen mit chronifizierten Schmerzen und Wissen aus der Schmerzforschung. Dieser Beitrag ersetzt keine kompetente Behandlung. Bitte zögere nicht, dir bei anhaltenden Beschwerden Hilfe zu suchen.